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“Über den Wolken, muss die Freiheit wohl grenzenlos sein. Alle Ängste alle Sorgen, sagt man, blieben darunter verborgen, und dann, würde was uns groß und wichtig erscheint, plötzlich nichtig und klein”. Das singt Reinhard Mey und bringt damit auf den Punkt, was ich in diesem Monatsnewsletter vermitteln möchte.

Wovon sprechen wir die letzten Monate? Nicht nur von Corona & Co, auch von Zeiten- und damit Gesellschaftswandel, vom Eintritt in die Luftepoche, von neuer Energie und davon, dass wir Menschen uns “erheben” dürfen/sollen, hinein in eine höhere Dimension (egal ob diese als 4. oder 5. bezeichnet wird).

 

Doch wenn ich das jetzt mit DIR liebe Leserin/lieber Leser reflektieren darf, so scheint es mir nicht so, als ob die Gesellschaft kollektiv den Blick “nach oben” hebt, unsere Energien sich erhöhen, wir uns dem entgegenstrecken, was uns so verheißungsvoll angekündigt wird? Im Gegenteil, diese für die gesamte Menschheitsfamilie bestehende Herausforderung zwingt viele Menschen in die Knie und lässt es scheinbar nicht zu, dass wir unseren Energielevel stabil halten, geschweige denn uns aufschwingen in höhere Dimensionen.

Aber ist es nicht so – um es wieder einmal zu erwähnen -, dass wir Menschen lernen aus und an den Herausforderungen – und zwar immer und ausschließlich? Also kann es dann vielleicht doch so sein, dass all das, was uns scheinbar niederdrückt, jene Aspekte darstellen, die notwendig sind für den Wandel? Dass jetzt jede und jeder Einzelne aufgefordert wird, aus der Komfortzone herauszutreten, unbekanntes und wenig vertrautes Land zu betreten, den “Aufstieg” (wenn vielleicht auch anstrengend) zu wagen und zu beginnen?

Leider ist uns Menschen viel vertrauter, im Schmerz zu verharren, als proaktiv eine Veränderung zu forcieren. Völlig klar auch, warum … das Neue lehnt unser Verstand einfach gradewegs ab. Kenn ich nicht, mag ich nicht, brauchen wir  nicht. Lieber das Altvertraute, wenn auch nicht mehr passend.
Dies zu erkennen, ist ein erster Schritt – sich auf- und auszurichten, ja überhaupt erst den Blickwinkel zu verändern, dabei notwendig. Das braucht keinen Widerstand, keinen Kampf aber auch keine Stagnation, kein Sich-ergeben …

Der Wandel ist schon da. Über den Wolken, über der künstlichen Matrix, über den nicht wohltuenden Gedanken- und Gefühlsverschmutzungen der Erdenschwere.

Und hier können wir nun die Energie der Farbe Rosa für uns nutzen. Denn für den Energiewandel ist genau diese Qualität notwendig – Achtsamkeit, Mitgefühl für andere und mich selbst, bedingungslose Liebe allem Lebendigen gegenüber, Hingabe und vieles mehr. Wenn wir es schaffen, diese Qualität in uns zu aktivieren, ist der Aufstieg leicht und mühelos.

Über den Wolken also … und es ist möglich, jederzeit dorthin zu gelangen, dein Geist ist beweglich, unbegrenzt, unlimitiert. Erlaube dir, deinen Geist zu erheben, begib dich JETZT mit mir in die Seinsform der Rosa-Energie … das Foto hilft dir dabei, betrachte es und dann schließe kurz deine Augen und bade in der Farbenergie Rosa und erhebe dich über die Wolken…

… und wenn du jetzt wieder zurückkehrst, vergiss niemals das Lied von Reinhard Mey: Über den Wolken, muss die Freiheit wohl grenzenlos sein. Genau das ist sie !!!!

Wenn du in die Energie des Monats noch intensiver eintauchen möchtest,dann unterstütze ich dich sehr gerne durch Impulsgespräche und/oder energetische Behandlungen mit Farbe und Klang, hilfreich kann  z.B. auch eine stärkende 7-Generationen-Aufstellung sein, auch mit und bei einem Aura-Soma-Reading, einem Karma-Reading, einer Familienbrettaufstellung kannst du (noch) mehr über dich und deinen Weg, deinen Seelenplan erfahren.

 

Für Terminvereinbarungen bin ich unter +43 676 62 14 247 erreichbar oder unter office@lebens-t-raeume.co.at.

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